{"id":591,"date":"2021-11-28T17:59:29","date_gmt":"2021-11-28T16:59:29","guid":{"rendered":"https:\/\/torstensense.de\/?page_id=591"},"modified":"2022-07-17T15:57:08","modified_gmt":"2022-07-17T13:57:08","slug":"werdegang","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/torstensense.de\/?page_id=591","title":{"rendered":"Werdegang"},"content":{"rendered":"\n<p>Geboren 1961 in Berlin, Tempelhof. Ab dem 5. Lebensjahr Klavierunterricht, von 1973 bis 1981 bei der Konzertpianistin Ayako Suga, erster Kompositionsunterricht vom 14. bis 18. Lebenjahr. Nach dem Abitur Fortsetzung der Kompositionsstudien bei Karl Heinz Wahren und Wilhelm-Dieter Siebert und Auff\u00fchrungen durch die GRUPPE NEUE MUSIK BERLIN ab 1985.<\/p>\n\n\n\n<p>1985 sehr erfolgreiche Urauff\u00fchrung einer Komposition f\u00fcr Orgel solo auf den &#8222;Internationalen Tagen der Neuen Musik&#8220; in W\u00fcrzburg. Ebenfalls 1985 w\u00e4hlt das Deutsch-Franz\u00f6sische-Jugendwerk im Rahmen eines Wettbewerbs sein Musiktheaterst\u00fcck &#8222;Anima&#8220; zur Realisierung in Frankreich und Deutschland aus. Seit 1985 Auff\u00fchrungen von Kammermusik u.a. in der Akademie der K\u00fcnste Berlin, im Staatlichen Institut f\u00fcr Musikinstrumente, im BKA, im Hamburger Bahnhof, auf den Festivals &#8222;Klangbr\u00fccken&#8220; und &#8222;E 88&#8220; und in diversen Kirchen.<\/p>\n\n\n\n<p>1989 anl\u00e4\u00dflich des 70-j\u00e4hrigen Bestehens der Trib\u00fcne Berlin Komposition der politischen Revue &#8222;Berlin &#8211; dein T\u00e4nzer ist der Tod&#8220;. Seit 1992 Auftr\u00e4ge f\u00fcr Kurzfilme, Fernsehdokumentationen f\u00fcr Arte und ZDF und Kino- und Fernsehfilme. Au\u00dferdem diverse eigene Produktionen in berliner Spielst\u00e4tten, sowohl im Bereich moderne Kammermusik wie z.B. \u201eRequiem f\u00fcr Kurt\u201c im Stilwerk Berlin 2004 als auch im Bereich Musiktheater, z.B. \u201eAkkermann, Tod und Entropie\u201c im Kunsthaus Tacheles 2007\/2008.<\/p>\n\n\n\n<p>2010 Experimente mit neuen kompositorischen Strukturen. Erst mit Permutationen aus Zw\u00f6lftonreihen, dann Besch\u00e4ftigung mit Fibonacci-Modulen und Kombination der Methoden, z.B. Anwendung der Klangreihen-Techniken auf die umgerechneten Fibonacci-Reihen. W\u00e4hrenddessen fortw\u00e4hrend Erprobung der Methoden durch Kammermusikauff\u00fchrungen in berliner Kirchen und Live- Vorf\u00fchrungen mit Jochen Hoffmann (Fl\u00f6tist der Deutschen Oper Berlin) auf Symposien in Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>2014 nach vier Jahren wieder erste Ver\u00f6ffentlichungen. Seiner Komposition \u201eDie Einsamkeit des Funkers\u201c f\u00fcr Bassetthorn und Orgel wurde der dritte Preis im Orgelkompositionswettbewerb von Saarlois verliehen. 2015 wurde sein St\u00fcck \u201eSzelek\u201c f\u00fcr Cimbalom, Violine und Kontrabass im Rahmen der Reihe &#8222;Unerh\u00f6rte Musik&#8220; im BKA uraufgef\u00fchrt. Erweiterung der neuen Kompositionsmethoden auf den Bereich der Elektroakustik (Produktion des St\u00fcckes \u201ePortrait in front of Points and Strokes\u201c f\u00fcr Violoncello und Elektronik, Vc: Andreas Voss).<\/p>\n\n\n\n<p>2017 neben den kammermusikalischen T\u00e4tigkeiten auch wieder Arbeit an orchestralen Besetzungen. Als erstes entstand das St\u00fcck &#8222;Wonderlands&#8220; f\u00fcr Bigband und Ochester. Seitdem weitere Auszeichnungen und Preise bei Kompositionswettbewerben und gelegentlich Kompositionen f\u00fcr H\u00f6rspiele und Kurzfilme.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geboren 1961 in Berlin, Tempelhof. Ab dem 5. 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